| DER MUCHSTOCK BANDCONTEST |
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| Sa. 11. OKTOBER - FINALE BANDCONTEST 2008 |
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SPECIAL GUEST: HELLO BOMB
Warum schon wieder Rock'n'Roll? Weil Hello Bomb das so wollen. Und weil sie können. Es geht weder um die Bedienung
zeitgemäßer Rockklischees, noch darum einzigartige neue Kunst zu schaffen. Das Tatmotiv der Bombe ist der Spaß an
der Selbstverwirklichung, mit Qualitätsbewusstsein und Zielstrebigkeit. Das Ergebnis: Breitwand - Rock and Roll
mit tiefhängenden Gitarren, beeinflusst von allem, was in den letzten 50 Jahren einen amtlichen Haufen in die R'n'R
Hall of Fame oder auch nur daneben gesetzt hat.
Die Bombe tickt seit dem Zusammentreffen von Don 'Caddy' Cardeneo (Ex-Wohlstandskinder) und Mitch Kieven
(Ex-Kings of Las Vegas und SAW) im Kölner Roxy, einem Absturzschuppen mit fragwürdigem Publikum, in dem man
eigentlich nicht seinen zukünftigen Partner-in-crime begegnet. Zu anderer Zeit an anderem Ort ergeben sich
mit den richtigen Drinks die richtigen Riffs, die nach einer kompletten Band schreien. Zeitgleich schreit es
bei Erik 'Schmendrik' Stöcker (Ex-Kings of Las Vegas und Skasozial) nach der Wiederbelebung der seligen
Gitarrenfront der Kings of Las Vegas... Mit an Bord geht Till Krempel (Don Bonn, ex-LebensWeGe incl.
einschlägiges Vorstrafenregister in Sachen Gitarrenrock) als Herr der tiefen Töne. Man teilte seit Ende
der 90er in besagten Vorgänger-Bandkonstellationen bereits häufig die Bühne. Als Sänger wird der
ex-Bulletproof Front-Derwisch Bronski in den Proberaum gezerrt, wo er sich sofort nach der ersten Probe
wie zu hause fühlt und allen anderen Projekten den Laufpass gibt.
Es hat sich somit eine Band gefunden, die liebt was sie tut und macht was sie kann. In einem Jahr
schweißtreibender Arbeit entstand eine explosive Mischung 'Spreng-Rocks', die den Begriff Rock'n'Roll
für Hello Bomb definiert. Es duellieren Orange-Gitarrenbretter über schön abgehangenem Groovebass -
durchzogen von Vocals, die sich mit Siebenmeilenstiefeln von Rap Shouts und Screams weg zum melodischen
Rock'n'Roll - Organ entwickelt haben. Jeder Song klingt anders, ist aber ein sich schlüssiges Stück Hello Bomb.
Die ersten sechs Songs gibt's auf Myspace zu hören und demnächst auf der Homepage zum freien Download!
Record Label my ass!
Enjoy the bomb!
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Finalband 01: TORMENTOR
das sind fünf engagierte Musiker, die seit 2003 mit schnellen Gitarren, treibenden Drums und groovendem Bass die Leute zum moschen bringen.
Mit einem rohen thrashigem Sound und der dazu passenden kraftvoll bis dreckig klingenden Stimme
heizen die 5 Siegburger nicht nur bei jeder Live-Show dem Publikum ein, sondern rocken auch auf ihrem Debüt Album „Dystopia“ so,
dass man sich beim zuhören dem Headbanging nicht entziehen kann.
Die Texte sind meist sozialkritisch gehalten und sollen den Zuhörer zum Nachdenken anstacheln,
was aber die Fans nicht davon abhält fleißig mitzusingen.
Der hauptsächlich bodenständige „Old-School“ Metal wird durch verschiedene modernere Einflüsse aufgelockert
und weckt so den Hunger jedes Metalheads auf MEHR!
Die Band wurde 2003 in Siegburg gegründet. Obwohl sich die Verteilung einiger Rollen im Laufe der Band Geschichte
verändert hat, steht die Urbesetzung von Tormentor heute noch auf der Bühne.
Der Anfang war unkontrolliert und nach dem Spaßfaktor ausgerichtet, man traf sich, trank etwas und coverte Stücke.
Der Name TORMENTOR (engl.: Peiniger oder Quälgeist) kam nach den ersten Proben zustande und wurde auch später bei
diversen Überlegungen zur Namensänderung beibehalten.
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Finalband 02: AUDIO ENEMA
Musikalisch bewegt sich AudioEnema in der Rockgeschichte der späten 60er- frühen 70er Jahre. Gruppen wie The Jimi
Hendrix Experience, Led Zeppelin, Black Sabbath und The Rolling Stones sind klar als Wurzeln zu erkennen. Hinzu
kommen noch jüngere Helden, wie etwa Iron Maiden, AC/DC, die FooFighters oder Velvet Revolver. Diese Einflüsse
werden gekonnt in den Stil der heutigen Rockmusik eingeflochten und als klarer, elementarer Rock aus den
Lautsprechern gejagt. Als wichtigstes Stilelement sieht die Band jedoch das fünfte Element: Spaß!
Dies wird Probe für Probe und natürlich auch bei Live-Gigs groß geschrieben. Den Spaß wollen die
Vier natürlich der gesamten Menschheit zu Teil werden lassen, was sie unweigerlich aus dem Keller
hinaus in die weite (?) Musikwelt Kölns treibt.
Mai 2003: in einem Keller im Schatten des Doms fanden sich 4 gestandene Rockmaniacs zusammen und beschlossen die
heraufziehende seichte Pop-Welle durch bodenständigen Rock mit tiefen Texten zu brechen. Ein Name war unter
Zuhilfenahme der berühmten Kölner Gerstenkaltschale schnell gefunden: et muss wat mit Mucke (eben Audio) zu
tun haben und muss die Leute in einem Rutsch von altem (Pop-) Shit befreien... ergo, man nannte sich: AUDIO ENEMA
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Finalband 03: INFLAGRANTI
Inflagranti sind eine absolute Live-Band...
... und das merkt man vor der Bühne sofort!
Energie und Präsenz zeichnen die 5 Musiker aus.
Die emotionale Stimme von Sänger Peter transportiert die musikalische Leidenschaft direkt in jedes Ohr.
Die deutschen Texte sind einfach, denn Peter philosophiert nicht, sondern nennt die Dinge, so wie er sie
empfindet. Seine Songs sind ehrlich, ernst und ironisch zugleich.
Von zarten Klaviertönen bis hin zu intensiven Gitarrenriffs haben Inflagranti einiges zu bieten.
Und zusammen gehen Steffi, Marc, Philip, Denis und Peter Schritt für Schritt, um sich einen Platz am
deutschen Pop-Rock-Himmel zu sichern.
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Finalband 04: AGENT ELMO
Hinter diesem merkwürdigen Bandnamen steckt das junge, energiereiche Poppunk-Trio aus Hattingen, das am
Tellerrand dieses Genres ganze Spähtürme errichtet hat, um keinen Einfluss angrenzender Stile auszuschließen.
Agent Elmo begeistern mit der richtigen Mischung aus knackigen Melodien und vielseitigen Ideen, serviert als
mitreißende Liveshow, die man so schnell nicht vergessen wird. Genau wie merkwürdige Bandnamen eben.
Marius (Bass/Gesang), Matthi (Gitarre/Gesang) und Victor (Schlagzeug/Gesang) sind seit 2004 unterwegs und werden
dieses Jahr die 100-Konzerte-Marke knacken. Dabei können sie auf Shows mit Bands wie Silbermond, Revolverheld,
Muff Potter, Peilomat und weiteren bekannten Acts sowie auf einige erste Plätze bei lokalen Bandcontests
zurückblicken. 2006 wählte die BRAVO AGENT ELMO unter die zehn besten Schülerbands Deutschlands, 2008 waren
sie Teil des Förderprogramms PopUp NRW. Nach den EPs "Diary" und "Of Black Sheep and White Flags"
(beide 2005 erschienen) sind nicht nur neue Aufnahmen bereits im Kasten, deren Veröffentlichung bald
ansteht, sogar der nächste Gang ins Studio ist bereits in Planung.
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Supportband: SUBURB OF HELL
Die Band wurde im Oktober 2006 von den damals ODSM Mitgliedern Tim Buschkamp, Tim Büning,
Thomas Reichelt, Simon Bühnen und Philipp Tuda gegründet. Thomas an der Lead-Gitarre,
Tim Büning an der Rhythmus-Gitarre, Simon an den Drums, Tim Buschkamp am Mic und Philipp
am E-Bass. Das erste Lied was unter dem Namen Suburb of Hell geschrieben wurde heißt:
It starts tonight! Dies ist eine Ballade die doch mit Growling-Parts den Rahmen einer
Typischen Ballade sprengt. Es folgten weitere Lieder wie Pusuring Dream.
Im Februar 2007 begrüßten wir dann unsern 2ten Sänger Simon(Egon). Ein Neuzugang mit Folgen…
Ebenfalls im Februar war die Stage-Premiere von SOH. Zusammen mit vielen weitern Lokalen Bands
wurde das 1. Weseler Metal United Festival zum wahren Erfolg! Kurz danach ging es dann ins
Tonstudio wo Stripe of Mellowness und Through the scilence auf das Aluminium gepresst wurden.
Im April war die Zeit von Bassist Philipp bei SOH vorbei. Wir trennten uns von ihm und Egons
Multitaskingfähigkeiten waren nun gefragt. Er übernahm von nun an Clean-Vocals und Bass.
Es folgten Gigs in Emmerich und Hamminkeln. Im Juli geht’s es dann ab ins Studio, wo das komplette
Album aufgenommen wird! Desweiteren kann Suburb of Hell sich auf weitere Konzerte in Wesel, Wuppertal
und Bocholt freuen. The Show will fucking go on!
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| !!! Alle Termine und Daten ohne Gewähr !!! |
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